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funkhaus außen.

Das alt-ehrwürdige RIAS-Funkhaus befindet sich im Berliner Stadtbezirk Schöneberg, unweit des bekannten Rathaus Schöneberg, bis 1990 Regierungssitz des Senats. Der Platz vor dem Haupteingang des Funkhauses wurde in den 90er Jahren Hans-Rosenthal-Platz genannt, um den beliebten RIAS-Moderator zu würdigen. Zuvor hieß die Adresse Kufsteiner Straße.

Im Studio K2 war das Team von rias2 untergebracht, die anderen Räume waren dem ersten Programm, Hörspielproduktionen, Nachrichtenredaktion usw.vorbehalten.

« Die erste QSL-Karte von RIAS Berlin. QSL-Karten werden an Radiofans verschickt als Antwort auf einen sogenannten Empfangsbericht (Reception Report). Sinn hat dieses Verfahren speziell beim Kurzwellenempfang, da es der technischen Leitung des Senders Aufschluß über das Empfangsgebiet und die Empfangsqualität bringt.

» Die bis zuletzt verwendete QSL-Karte, sie wurde für Empfangsberichte beider Programme, also Rias 1 und rias2 versendet.

« Diese als Werbeartikel abgegebene Postkarte zeigt eine Luftaufnahme des RIAS-Funkhauses (dunkelbraunes Dach). Links schließen sich Verwaltungsgebäude und Wohnungen an, rechts ein Schulgebäude mit Sportplatz. In der Bildecke unten links erkennt man das Gebäude, in dem sich noch heute die Gastwirtschaft "Toni am Rias" befindet.

» Der rechte Teil des Funkhauses, ganz rechts schließt sich das Schulgebäude an.
(Fotograf unbekannt)

« Die Antennenanlage auf dem Dach des RIAS-Funkhauses. Dieses Foto entstand von der kleinen Dachterasse aus.
(Foto: Dirk Halbedl 09/94)

» Ein Ü-Wagen vom Privatsender r.s.2, der am 1.7.1992 rias2 ablöste und seitdem auf 94,3 MHz sendet (in den ersten Wochen auch noch über die Hofer ex-rias2-Frequenz 91,2). Unübersehbar: die ähnlichkeit der Logos.
(Fotograf unbekannt)

« 1998 wurde auf dem Dach des Funkhauses die Leuchtschrift "DeutschlandRadio" angebracht. Der aus Deutschlandfunk und DeutschlandRadio Berlin bestehende nationale Hörfunk wurde am 1.1.1994 gegründet, das Berliner Programm ging aus RIAS und DS-Kultur hervor und wird seitdem im alten RIAS-Funkhaus produziert.
(Foto: Thomas Kubaczewski)

» Der Eingang des Funkhauses im September 2000.
(Foto: Dirk Halbedl 09/00)

« Die Rückansicht des Funkhauses. Oben rechts unter den Satellitenantennen ist die kleine Dachterasse erkennbar. Die Veranda rechts unter dem RIAS-Schriftzug gehört zur Kantine.
Der Hof dient als Parkplatz und ist abgezäunt, im vorderen Teil des Bildes ist schwach das Tor erkennbar.
(Foto: Dirk Halbedl 09/00)

» Der Eingang des Funkhauses, den eine goldene Tafel mit der Aufschrift "RIAS-Funkhaus am Hans-Rosenthal-Platz" schmückt.
(Foto: Stephan Bodinus 09/00)